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	<title>Das Antikörper-Blog &#187; Therapien</title>
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	<description>Spannende Neuigkeiten rund um Antikörper.</description>
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		<title>Monoklonale Antikörper zur MS-Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong>monoklonalen Antikörpern</strong> basierende Medikamente zur Therapie der multiplen Sklerose sind einerseits hoffnungsvoller Stern der Betroffenen, andererseits aber auch umstritten. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu schwerwiegenden Problemen bei Patienten, die mit solchen Wirkstoffen behandelt worden waren. In einigen Fällen auch mit Todesfolge. Die Multiple Sklerose Plattform hat auf ihrer Internetseite nun ein <strong>Video-Interview</strong> mit Prof. Dr. med. Bernhard Hemmer, Direktor der Neurologischen Klinik am Klinikum rechts der Isar der TU München und Mitglied im Ärztlichen Beirat der DMSG, Bundesverband e.V., veröffentlicht. Prof. Hemmer gibt darin über aktuelle Forschungsergebnisse und laufende Studien mit aussichtsreichen Wirkstoffen, wie etwa <strong>Alemtuzumab</strong> und <strong>Rituximab</strong>, Auskunft. </p>
<p>Den vollständigen Artikel und das Video gibt es <a href="http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/index.php?kategorie=ausdemlandesverband&#038;anr=3536">hier</a>. </p>
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		<title>Allergietests: IgE vs. IgG</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Internetseite Sueddeutsche.de befindet sich ein interessanter Artikel zum Thema Allergien auf Lebensmittel. Angesprochen und diskutiert wird dort die Tatsache, dass zwanzig Prozent der Deutschen überzeugt seien, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. Tatsächlich nachgewiesene Symptome, wie Juckreiz im Rachenraum oder Atemnot zeigten beim Kontakt mit dem Lebensmittel jedoch nur höchstens fünf Prozent [1], [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Internetseite Sueddeutsche.de befindet sich ein interessanter Artikel zum Thema Allergien auf Lebensmittel. Angesprochen und diskutiert wird dort die Tatsache, dass <strong>zwanzig Prozent der Deutschen</strong> überzeugt seien, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. <strong>Tatsächlich nachgewiesene</strong> Symptome, wie Juckreiz im Rachenraum oder Atemnot zeigten beim Kontakt mit dem Lebensmittel jedoch nur höchstens fünf Prozent [1], wie die Autorin darlegt.</p>
<p>Als einer der Gründe für diese Diskrepanz wird die Verwendung von Allergietests auf Basis der Immunglobuline Typ G genannt, die gemäß der Aussagen europäischer und deutscher Allergiegesellschaften nachgewiesenermaßen sinnlos seien. Der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) warnte bereits 2004 vor derartigen Tests, die <strong>lediglich „Patientenabzocke“</strong> seien, gleichzeitig aber nichts aussagend. Im Gegensatz zur Untersuchung von spezifischen IgE-Antikörpern, ließen sich mit IgG-Tests keine Allergieauslöser nachweisen [2].</p>
<p>IgE-Antikörper produziert der Körper kontinuierlich in geringen Mengen gegen als harmlos einzustufende Stoffe. Bei einer tatsächlich vorliegenden Allergie ist die Menge der hergestellten Immunglobuline um ein Vielfaches erhöht und kann im Sinne eines IgE-Allergietests nachgewiesen werden. Auf die Antikörper vom Typ G trifft dies jedoch nicht zu.</p>
<p>Quellen:<br />
[1] <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/507/491870/text/" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/507/491870/text/</a><br />
[2] <a href="http://www.medizin-2000.de/allergologie/texte/laien/pm/aeda_11_04/dgai4.html" target="_blank">http://www.medizin-2000.de/allergologie/texte/laien/pm/aeda_11_04/dgai4.html</a></p>
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