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	<title>Das Antikörper-Blog &#187; HIV</title>
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	<description>Spannende Neuigkeiten rund um Antikörper.</description>
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		<title>Siemens entwickelt neuen, kombinierten HIV-Antigen-Antikörper-Test</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Webseite innovations-report.de in einem Beitrag vom 14.4.10 berichtet, bietet Siemens Healthcare ab sofort für seine Immunoassay-Systeme ADVIA Centaur und ADVIA Centaur XP einen kombinierten HIV-Antigen-Antikörper-Test an. Er bestimmt HIV-1 Antikörper einschließlich der Gruppe O, HIV-2 Antikörper und zudem das HIV-Virusprotein (p24 Antigen). Das Unternehmen stellt damit eine Plattform zur Verfügung, mit welcher Labore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Webseite <a href="http://www.innovations-report.de">innovations-report.de</a> in einem Beitrag vom 14.4.10 berichtet, bietet Siemens Healthcare ab sofort für seine Immunoassay-Systeme ADVIA Centaur und ADVIA Centaur XP einen kombinierten HIV-Antigen-Antikörper-Test an. Er bestimmt HIV-1 Antikörper einschließlich der Gruppe O, HIV-2 Antikörper und zudem das HIV-Virusprotein (p24 Antigen). Das Unternehmen stellt damit eine Plattform zur Verfügung, mit welcher Labore ein komplettes HIV-Screening auf einem winzigen Analyzer durchführen können. Der vollständige Text ist auf der <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizintechnik/siemens_bringt_kombinierten_hiv_antigen_antikoerper_152527.html">Webseite des Innovations Reports nachzulesen</a>. Weitere Informationen zum Produkt sind auf der Seite der <a href="http://www.siemens.com/healthcare">Siemens Healthcare</a> erhältlich.</p>
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		<title>HIV &#8211; Schutz aus pflanzlichen Systemen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:57:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein weiteres Beispiel für die Anwendung pflanzenbasierter Produktionssysteme liefert das Fraunhofer IME. Im EU-Projekt &#8220;PharmaPlanta&#8221; werden Grundlagen erforscht, die zur Herstellung von HIV-spezifischen Antikörpern in Tabakpflanzen führen sollen. Der Artikel ist auf der Seite der Fraunhofer Institute nachzulesen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Beispiel für die <strong>Anwendung pflanzenbasierter Produktionssysteme</strong> liefert das Fraunhofer IME. Im EU-Projekt &#8220;PharmaPlanta&#8221; werden Grundlagen erforscht, die zur <strong>Herstellung von HIV-spezifischen Antikörpern</strong> in Tabakpflanzen führen sollen. Der Artikel ist auf der <a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/09/HIVSchutzausPflanzen.jsp">Seite der Fraunhofer Institute</a> nachzulesen.</p>
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		<title>Zwei neue Antikörper zum Kampf gegen HIV</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der International AIDS Vaccine Initiative (IAVI) haben zwei neue Antikörper zum Kampf gegen HIV entdeckt. Möglicherweise könnten sie zur Entwicklung eines Impfstoffes dienen, wie das Team um Wayne Koff erklärte. Die Antikörper seien die ersten, die aus Spendern aus Entwicklungsländern isoliert wurden und zeigen einen deutlichen Schwachpunkt des HIV-Virus auf. Die großflächig neutralisierenden Antikörper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der International AIDS Vaccine Initiative (IAVI) haben <strong>zwei neue Antikörper</strong> zum Kampf gegen HIV entdeckt. Möglicherweise könnten sie zur Entwicklung eines Impfstoffes dienen, wie das Team um Wayne Koff erklärte. Die Antikörper seien die ersten, die aus Spendern aus Entwicklungsländern isoliert wurden und zeigen einen <strong>deutlichen Schwachpunkt</strong> des HIV-Virus auf. Die großflächig neutralisierenden Antikörper werden jedoch nur von einer Minderheit der HIV-infizierten Personen hergestellt. Sie unterscheiden sich von gängigen Antikörpern darin, dass sie einen recht hohen Prozentsatz der verschiedenen HIV-Varianten neutralisieren.</p>
<p>Die neuen Antikörper binden, gemäß dem Forscherteam, an Stellen des HI-Virus, die leichter zugänglich sind. Speziell <strong>zielen sie auf Proteine</strong> des Virus ab, die den Dorn des Erregers bilden, mit welchem es Wirtszellen infiziert. Grundsätzlich sind gerade diese Proteine sehr variabel und für die Forscher deshalb wenig greifbar. Die neu isolierten Antikörper binden jedoch an die unveränderlichen Teile an.</p>
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