Monoklonale Antikörper zur MS-Therapie
Auf monoklonalen Antikörpern basierende Medikamente zur Therapie der multiplen Sklerose sind einerseits hoffnungsvoller Stern der Betroffenen, andererseits aber auch umstritten. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu schwerwiegenden Problemen bei Patienten, die mit solchen Wirkstoffen behandelt worden waren. In einigen Fällen auch mit Todesfolge. Die Multiple Sklerose Plattform hat auf ihrer Internetseite nun ein Video-Interview mit Prof. Dr. med. Bernhard Hemmer, Direktor der Neurologischen Klinik am Klinikum rechts der Isar der TU München und Mitglied im Ärztlichen Beirat der DMSG, Bundesverband e.V., veröffentlicht. Prof. Hemmer gibt darin über aktuelle Forschungsergebnisse und laufende Studien mit aussichtsreichen Wirkstoffen, wie etwa Alemtuzumab und Rituximab, Auskunft.
Den vollständigen Artikel und das Video gibt es hier.